Ritter vom Siebengebirge

– eine sagenhafte Geschichte

Ob die beiden Herrn, Dr. Richard Faßbender und Peter-Josef Kneiseler, die 1961 die Idee eines „Orden wider den quälenden Durst“ hatten, damals schon ahnten, wie traditionsbewusst und langlebig der Orden werden würde.

Seit 1961 wird an jedem Winzerfest in Königswinter ein Ritter bzw. eine Dame vom Ordenskapitel in den Ritterstand berufen. Immer sind es Persönlichkeiten von Rang und Namen, die sich um die Stadt Königswinter verdient gemacht haben.
Dem jeweiligen Bacchus fällt die ehrenvolle Aufgabe anheim, den Ritter oder die Dame mit Schwerthieben in den Stand eines Ritters oder einer Dame zu erheben und damit dem Orden als zugehörig auszuweisen. Der bzw. die Geadelte erhält aus den Händen des Bacchus einen Orden aus der Keramikwerkstatt Dietz als äußeres Zeichen.

Seit dem 50jährigen Jubiläum im Jahr 2011 wurde der Orden in „Ritter vom Siebengebirge“ umbenannt, der Ehre diesen Titel tragen zu dürfen, hat das aber keinen Abbruch getan. Leider hat in den Jahren 2020 und 2021 die Corona-Pandemie ein Winzerfest verhindert und somit gab es auch keinen weiteren Ordensträger bzw. Ordensträgerin, doch wir alle hoffen, dass im Jahr 2022 wieder ein Ritter oder eine Dame zum Ordenskapitel dazukommt und die wunderbare Tradition weitergeführt werden wird.

Nachfolgend ein wenig Geschichte um den „Ritter vom Siebengebirge“ im virtuellen Brückenhofmuseum; immer ein Stöbern wert.

Weitere Infos unter: Virtuelles Brückenhofmuseum - Ritter vom Siebengebirge

Tourismus Siebengebirge GmbH

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